Stromkennzeichnung

 

Damit sind folgende Umweltauswirkungen verbunden:

0,0 g/kWh radioaktiver Abfall sowie 0,0 g/kWh CO2- Emissionen

Zur Erzeugung von OIE Naturstrom sind durch den TÜV Süd zertifizierte Anlagen auf Basis des TÜV-Kriterienkatalogs EE im Einsatz.

Der Energieträgermix der Gesamtstromlieferung der OIE AG des Jahres 2007 besteht aus (Durchschnittswerte Deutschland zum Vergleich - Quelle BDEW):

16% (24%) Kernkraft, 66% (61%) fossile und sonstige Energieträger (z.B. Steinkohle, Braunkohle, Erdgas) und 18% (15%) Erneuerbare Energien.

Damit sind folgende Umweltauswirkungen verbunden:

0,0004 g/kWh (0,0007 g/kWh) radioaktiver Abfall sowie 749 g/kWh (541 g/kWh) CO2- Emissionen.

 

 

Fragen zur Stromkennzeichnung

Haben Sie dazu noch weitere Fragen? Hier geben wir Ihnen die Antworten.

 

Allgemeine Fragen

Warum gibt es eine Stromkennzeichnung?

Welchen Nutzen habe ich von der Stromkennzeichnung?

Wo ist die Stromkennzeichnungspflicht verankert?

Wie lautet der Gesetzestext?

Ab wann gilt erstmalig die Stromkennzeichnungspflicht?

Für wen gilt die Stromkennzeichnungspflicht?

Wer soll informiert werden?

Wie wird informiert?

Wo kann ich die für mich gültige Stromkennzeichnung nachlesen?

Wie häufig werden die Daten aktualisiert?

 

Fragen zum Inhalt

Was ist der Gesamtenergieträgermix?

Warum wird in der Stromkennzeichnung nur zwischen drei Energieträgern unterschieden?

Welche Erzeugungsanlagen werden welchen Energieträgern zugeordnet?

Wie werden die Umweltauswirkungen gemessen?

Was ist radioaktiver Abfall?

Auf welchem Wege werden die Durchschnittswerte des bundesweiten Strommixes ermittelt?

Welche Bewandtnis hat der TÜV-Kriterienkatalog?